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	<title>Patricia Mattle</title>
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		<title>Mein neuster Smartspider für die Kantonsratswahlen &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 20:11:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mattle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; aber meine Einstellung hat sich nicht wirklich geändert seit September]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; aber meine Einstellung hat sich nicht wirklich geändert seit September <img src='http://www.patricia-mattle.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.patricia-mattle.ch/wp-content/uploads/2012/02/spider_img_responder.png"><img class="alignnone size-full wp-image-831" title="spider_img_responder" src="http://www.patricia-mattle.ch/wp-content/uploads/2012/02/spider_img_responder.png" alt="" width="450" height="450" /></a></p>
<br style="clear:both" /><div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.patricia-mattle.ch%2Fmein-neuster-smartspider-fur-die-kantonsratswahlen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		<title>4000 Franken Mindestlohn?</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 21:48:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mattle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[4000 Franken Mindestlohn fix fest zu schreiben zerstört Arbeitsplätze in der Schweiz. Der Lohn sollte unbedingt zum Leben reichen, aber staatliche Regulierungen bringen nichts. In der Arena haben diskutiert: Regula Rytz, Nationalrätin Grüne/BE; Thomas Daum, Direktor Arbeitgeberverband; This Jenny, Ständerat &#8230;<div class="continue_reading"><a href="http://www.patricia-mattle.ch/4000-franken-mindestlohn/" class="more_link">Weiterlesen</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>4000 Franken Mindestlohn fix fest zu schreiben zerstört Arbeitsplätze in der Schweiz. Der Lohn sollte unbedingt zum Leben reichen, aber staatliche Regulierungen bringen nichts. In der Arena haben diskutiert: Regula Rytz, Nationalrätin Grüne/BE; Thomas  Daum, Direktor Arbeitgeberverband; This Jenny, Ständerat SVP/GL,  Unternehmer; Paul Rechsteiner, Präsident Gewerkschaftsbund SGB,  Ständerat und im äusseren Kreis u.a. Markus Hutter Nationalrat FDP/ZH und Patricia Mattle CVP/SG.</p>
<p><object style="width: 640px; height: 386px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="data" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/1214a115-4b8b-4479-8dba-00eeb6621aa2" /><param name="quality" value="high" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/1214a115-4b8b-4479-8dba-00eeb6621aa2" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="width: 640px; height: 386px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/1214a115-4b8b-4479-8dba-00eeb6621aa2" allowfullscreen="true" quality="high" data="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/1214a115-4b8b-4479-8dba-00eeb6621aa2"></embed></object></p>
<br style="clear:both" /><div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.patricia-mattle.ch%2F4000-franken-mindestlohn%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		<title>mehr Ferien = weniger Flexibilität im Job</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:22:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mattle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin eine klassische Arbeitnehmerin, frisch ab der Uni bei einem Finanzdienstleister als Mitarbeiterin eingestiegen. Wir haben bei uns die Chance flexibel zu arbeiten und die Arbeit selber einzuteilen. Wichtig ist, dass innerhalb des Teams die Arbeiten gut aufgeteilt werden &#8230;<div class="continue_reading"><a href="http://www.patricia-mattle.ch/mehr-ferien-weniger-arbeitsstellen/" class="more_link">Weiterlesen</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Ich bin eine klassische Arbeitnehmerin, frisch ab der Uni bei einem Finanzdienstleister als Mitarbeiterin eingestiegen. Wir haben bei uns die Chance<br />
flexibel zu arbeiten und die Arbeit selber einzuteilen. Wichtig ist, dass innerhalb des<br />
Teams die Arbeiten gut aufgeteilt werden und das Team in Eigenverantwortung Aufgaben<br />
überträgt und verteilt. So ist es auch möglich, dass die einen eher früher kommen und<br />
andere früher gehen. Für einen Zahnarzttermin braucht es keine riesen Bewilligungen.<br />
Wenn das Team den Service zu den Kunden sicherstellen kann, kann man auch kurz weg.<br />
Das ist Jobqualität.</p>
<p>Wenn wir mehr Ferien haben, sind immer mehr Leute von den Teams weg.<br />
Stellvertretungen werden schwieriger und dies wird besonders für berufstätige Mütter und<br />
Väter eine grosse Herausforderung. Heute ist es möglich, dass Mütter und Väter allenfalls<br />
auch kurzfristig, wenn ein Kind krank ist, von zuhause aus arbeiten. Dies geht in Zukunft,<br />
vor allem in KMU dann nicht mehr, weil gleich Lücken entstehen. Und mehr Leute<br />
einstellen kann sich ja niemand leisten – vor allem in der aktuell eher schwierigen<br />
Wirtschaftslage nicht.</p>
<p>Ebenfalls muss das Team bei längeren Ferienabwesenheiten die Stellvertretungen<br />
übernehmen. Mehr Ferien gibt im Endeffekt mehr Stress für das ganze Team. Weil sich<br />
vor allem die KMU nicht leisten können, die zusätzlichen Ferien mit zusätzlichem Person<br />
auszugleichen.</p>
<p>Mehr Ferien heisst quasi auch mehr Lohn. Für uns als Arbeitnehmer heisst dies entweder<br />
lange keine Lohnanpassungen mehr oder sogar Lohnanpassungen nach unten. Denn<br />
solche Zwangslohnerhöhungen können sich die Unternehmen, vor allem aktuell in dieser<br />
wohl schwersten Wirtschaftslage seit langem, schlicht nicht leisten. Und was nützt es mich<br />
unter dem Strich, wenn ich zwar mehr Ferien habe, aber mir dann keine Reisen leisten<br />
kann und Familien mit ihren Kindern nicht etwas unternehmen können.</p>
<p>Das Fazit für mich ist klar: wenn wir die Flexibilität bei den Arbeitsstellen erhalten wollen,<br />
wenn wir Familienfreundliche und vor allem sichere Arbeitsplätze wollen, dann müssen wir die Initiative &#8220;6 Wochen Ferien&#8221; ablehnen.</p>
<p>Die Videostatements sind <a href="http://www.komiteebeitritt.ch/kurzstatements/" target="_blank">hier</a> zu finden.</p>
</div>
<p><img src="file:///Users/patriciamattle/Library/Caches/TemporaryItems/moz-screenshot-4.png" alt="" /></p>
<p><a href="http://www.patricia-mattle.ch/wp-content/uploads/2012/01/Ferien_Mattle.png"><img class="alignnone size-full wp-image-813" title="Ferien_Mattle" src="http://www.patricia-mattle.ch/wp-content/uploads/2012/01/Ferien_Mattle.png" alt="" width="624" height="1286" /></a></p>
<h3><strong>Offiziellel</strong> <strong>Argumente  gegen die Ferieninitiative</strong></h3>
<h4><a href="http://www.ferieninitiative-nein.ch/de/argumente/schadet-kmu/" target="_self">Die Ferieninitiative schadet den KMU</a></h4>
<p>Die  Ferieninitiative bürdet den KMU hohe Zusatzkosten auf. Dabei  leiden  diese bereits unter hohen Arbeitskosten, der Frankenstärke und  der  schwierigen wirtschaftlichen Lage – Mehrkosten liegen da nicht drin.  <a href="http://www.ferieninitiative-nein.ch/de/argumente/schadet-kmu/" target="_self">Mehr dazu</a></p>
<h4><a href="http://www.ferieninitiative-nein.ch/de/argumente/gefaehrdet-arbeitsplaetze/" target="_self">Die Ferieninitiative gefährdet Arbeitsplätze und   Wohlstand</a></h4>
<p>Höhere Arbeitskosten schaden der  Konkurrenzfähigkeit unserer KMU und   können zu Verlagerungen von  Arbeitsplätzen ins Ausland führen. <a href="http://www.ferieninitiative-nein.ch/de/argumente/gefaehrdet-arbeitsplaetze/" target="_self">Mehr dazu</a></p>
<h4><a href="http://www.ferieninitiative-nein.ch/de/argumente/schadet-dem-arbeitnehmer/" target="_self">Die Ferieninitiative schadet den Arbeitnehmenden</a></h4>
<p>Die Initiative gefährdet bewährte flexible Arbeitsmodelle und   verhindert Lohnerhöhungen. Zudem führt die Initiative nicht zu weniger,   sondern zu mehr Stress, weil Ferienvertretungen, Zusatzbelastungen und   Hektik zunehmen. <a href="http://www.ferieninitiative-nein.ch/de/argumente/schadet-dem-arbeitnehmer/" target="_self">Mehr dazu</a></p>
<br style="clear:both" /><div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.patricia-mattle.ch%2Fmehr-ferien-weniger-arbeitsstellen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>11328 Stimmen &#8211; herzlichen Dank für den riesen Support!</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 15:42:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mattle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit 11328 Stimmen durfte ich ein hervorragendes Resultat am Sonntag in Empfang nehmen. Dafür möchte ich allen ganz herzlich Danken! Es ist nicht selbstverständlich, dass man gleich beim ersten Mal einen solchen Erfolg feiern darf. Zur Wahl hats leider nicht &#8230;<div class="continue_reading"><a href="http://www.patricia-mattle.ch/11328-stimmen-herzlichen-dank-fur-den-riesen-support/" class="more_link">Weiterlesen</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 11328 Stimmen durfte ich ein hervorragendes Resultat am Sonntag in Empfang nehmen. Dafür möchte ich allen ganz herzlich Danken! Es ist nicht selbstverständlich, dass man gleich beim ersten Mal einen solchen Erfolg feiern darf. Zur Wahl hats leider nicht gereicht, aber die CVP ist neu mit Markus Ritter aus Altstätten im Nationalrat vertreten. Es freut mich, dass ich dazu meinen Beitrag leisten konnte!</p>
<p>Danke für die tolle Wahlkampfzeit! Es war eine super Erfahrung und ich durfte ganz tolle Leute treffen und kennen lernen, nette Begegnungen machen und habe eine riesen Unterstützung aus meiner Familie und meinem Freundeskreis erfahren! Ganz herzlichen Dank für alles! Ich freue mich auf die nächsten Herausforderungen in der Politik. Jetzt heisst es erstmal <a href="http://www.michael-hueppi.ch/info/impressum" target="_blank">Michael Hüppi in den Ständerat zu bringen.</a>Ich hoffe, dass wir dort auch auf euren Support zählen können. Danke!</p>
<br style="clear:both" /><div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.patricia-mattle.ch%2F11328-stimmen-herzlichen-dank-fur-den-riesen-support%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>In der CVP darf man denken &#8211; und muss sogar auch</title>
		<link>http://www.patricia-mattle.ch/in-der-cvp-darf-man-denken-und-muss-sogar-auch/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 12:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mattle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[«In der CVP darf man denken» Mehr Mitte, stärkere Familienpolitik und Ausbau des öffentlichen Verkehrs. Das fordert CVP-Nationalratskandidatin Patricia Mattle (SG) im Wahlmobil-Video.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>«In der CVP darf man denken»</h2>
<p><!-- 17491390, 39, 1 --></p>
<div id="metaLine"><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/wahlen2011/wahlmobil/In-der-CVP-darf-man-denken/story/17491390" target="_blank">Mehr Mitte, stärkere Familienpolitik und Ausbau des öffentlichen Verkehrs. Das fordert CVP-Nationalratskandidatin Patricia Mattle (SG) im Wahlmobil-Video.</a></div>
<br style="clear:both" /><div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.patricia-mattle.ch%2Fin-der-cvp-darf-man-denken-und-muss-sogar-auch%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		<title>Wahlkampf uf Rhintalerdialekt</title>
		<link>http://www.patricia-mattle.ch/wahlkampf-uf-rhintalerdialekt/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 17:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mattle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer da verstoht und kon Rhintaler isch, da ka sich selber uf Schultere klopfe &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer da verstoht und kon Rhintaler isch, da ka sich selber uf Schultere klopfe &#8230;</p>
<p><a href="http://www.patricia-mattle.ch/wp-content/uploads/2011/10/033-574668-074721.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-799" title="033-574668-074721" src="http://www.patricia-mattle.ch/wp-content/uploads/2011/10/033-574668-074721.jpg" alt="" width="537" height="531" /><a href="http://www.patricia-mattle.ch/wp-content/uploads/2011/10/033-574668-074715.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-797" title="033-574668-074715" src="http://www.patricia-mattle.ch/wp-content/uploads/2011/10/033-574668-074715.jpg" alt="" width="537" height="531" /></a><a href="http://www.patricia-mattle.ch/wp-content/uploads/2011/10/033-574668-074711.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-796" title="033-574668-074711" src="http://www.patricia-mattle.ch/wp-content/uploads/2011/10/033-574668-074711.jpg" alt="" width="537" height="531" /></a><a href="http://www.patricia-mattle.ch/wp-content/uploads/2011/10/033-574668-074710.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-795" title="033-574668-074710" src="http://www.patricia-mattle.ch/wp-content/uploads/2011/10/033-574668-074710.jpg" alt="" width="537" height="531" /></a></a><a href="http://www.patricia-mattle.ch/wp-content/uploads/2011/10/033-574668-074718.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-798" title="033-574668-074718" src="http://www.patricia-mattle.ch/wp-content/uploads/2011/10/033-574668-074718.jpg" alt="" width="537" height="531" /></a></p>
<br style="clear:both" /><div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.patricia-mattle.ch%2Fwahlkampf-uf-rhintalerdialekt%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die «mega-glückliche» Strahlefrau</title>
		<link>http://www.patricia-mattle.ch/die-%c2%abmega-gluckliche%c2%bb-strahlefrau/</link>
		<comments>http://www.patricia-mattle.ch/die-%c2%abmega-gluckliche%c2%bb-strahlefrau/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 21:53:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mattle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Patricia Mattle wirkt unbeschwert. Aber die 26-jährige CVP-Nationalratskandidatin aus Altstätten, die es gesellig mag, kann sich ereifern. Sie sagt: «Mit Extrempositionen bleibt man stehen.» GERT BRUDERER &#8211; St.Galler Tagblatt vom 11. Oktober 2011 ALTSTÄTTEN. Wer die drei Buchstaben CVP unweigerlich &#8230;<div class="continue_reading"><a href="http://www.patricia-mattle.ch/die-%c2%abmega-gluckliche%c2%bb-strahlefrau/" class="more_link">Weiterlesen</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen/rheintal/rt-ur/Die-mega-glueckliche-Strahlefrau;art166,2688596" target="_blank">Patricia Mattle wirkt unbeschwert. Aber die 26-jährige  CVP-Nationalratskandidatin aus Altstätten, die es gesellig mag, kann  sich ereifern. Sie sagt: «Mit Extrempositionen bleibt man stehen.»</a></h3>
<p>GERT BRUDERER &#8211; St.Galler Tagblatt vom 11. Oktober 2011</p>
<p>ALTSTÄTTEN. Wer die drei Buchstaben CVP unweigerlich mit Familie in  Verbindung bringt, kann bei Patricia Mattle ein Klischee bestätigt  sehen: Obschon sie in Winterthur arbeitet, in Zürich ein Zimmer hat und  sich regelmässig in Bern aufhält (wo ihr Patenkind Sophie-Patricia  Meyerhans, die Tochter des Preisüberwachers, aufwächst), ist sie häufig  daheim bei den Eltern. Jedes Wochenende sieht sie hier die drei  Geschwister, und am Sonntagabend kommt es regelmässig zur grossen  Diskussion mit Mutter Margrit, der Altstätter Vize-Stadtpräsidentin. Das  Thema: der öffentliche Verkehr. Patricia Mattle ärgert sich über vieles  – den Nachtzuschlag, das ungenügende Rollmaterial, den Mangel an  Benutzerfreundlichkeit. Mit dem ernüchternden Fazit: «Der öffentliche  Verkehr im Rheintal ist nur peinlich. Jeder Zürcher, der sich ins  Rheintal begibt, bekommt einen Lachanfall.»</p>
<h4><strong>«Uh-cooler Job»</strong></h4>
<p>Ereifert sich die junge Betriebswirtschafterin (mit  Handelslehrerdiplom), die bei einer grossen Versicherungsgesellschaft  als Assistentin der Geschäftsleitung tätig ist, so kann es sein, dass  sie plötzlich nach oben blickt und unwillkürlich mit den Augen zwinkert.  Oder in nonverbale Hektik verfällt und am Ohr herumnestelt. Auch wenn  sie ganz entspannt Erfreuliches berichtet. Früher, lacht sie, habe sie  gedacht: Bloss nie zu einer Bank oder einer Versicherung. Dabei hat sie  nun einen «uh-coolen Job», ist sie «mega-glücklich», auch dank ihrer  «mega-spannenden, mega-vielfältigen» Tätigkeit. Die Lust zu verbalem  Verstärken keimt ab und zu auf und flaut unter Umständen erst nach ein  paar Sätzen ab. Drauf angesprochen, meint die junge Frau, zu deren  bevorzugtem Vokabular auch «absolut» gehört: In Zürich lachten immer  alle, wenn sie «ännig» sage, oder «tutsch».</p>
<h4><strong>In der Partei steil aufgestiegen</strong></h4>
<p>Warum strebt Patricia Mattle direkt Höheres an, ohne Umweg über die  Kantonsratswahlen und ohne besonderen Leistungsausweis? Für das  Kantonsparlament habe sie nicht kandidiert, weil sie 2008 mitten in den  Prüfungen für ihren Uni-Abschluss gesteckt und schlicht keine Zeit  gehabt habe, lautet die Erklärung. Doch innerhalb ihrer Partei, für die  sie sich früh entschied, hat es die Tochter des früheren  «Volkszeitungs»-Chefredaktors und heutigen Mittelschul-Amtsleiters weit  gebracht.</p>
<p>Seit April 2008 ist sie Mitglied des elfköpfigen Präsidiums der CVP  Schweiz, zuvor hatte sie die St. Galler Jung-CVP präsidiert und eifrig  mitgeholfen, Thomas Müller einen Nationalratssitz zu sichern, was sie  heute zünftig nervt. «Man geht nicht in eine andere Partei und nimmt den  Sitz einfach mit», wie Müller das bei seinem Wechsel von der CVP zur  SVP getan hat. «Das geht einfach nicht.» Die Altstätter Kandidatin, die  bei den Nationalratswahlen 2007 als damals 22-Jährige fast 4100 Stimmen  erreicht hat, kommt rasch in Fahrt, das sei niveaulos, «macht man  einfach nicht»; schliesslich fällt der Begriff «unterste Schublade». Und  dann, wie auf Knopfdruck, ist die Schimpftirade vorbei und die Ruhe  zurückgewonnen.</p>
<h4><strong>Ministrieren: «Coole Erfahrung»</strong></h4>
<p>In solchen Momenten wirkt Patricia Mattle wie eine  Vollblutpolitikerin. Sie rechnet sich dem wirtschaftsliberalen Flügel  zu, insofern könnte sie sich auch bei der FDP wohl fühlen, doch sie habe  ihre Zugehörigkeit zur CVP noch nie bereut. Denn ihre Partei habe  brauchbare, lösungsorientierte Positionen: «Nur so geht es, nur so kann  das Land sich weiterentwickeln.» An die AHV mag sie nicht denken. «11  Jahre für nichts und wieder nichts», bemängelt sie die schweizerische  Politik. Das sei schon fast die Hälfte ihres Lebens.</p>
<p>Engagiert und vielseitig interessiert ist Patricia Mattle von klein  auf. Mit 4 Jahren begann der Musikunterricht. Zuerst Handorgel, dann  Geige, in der Kantizeit zudem Klavier. Sie war im Ballett, im Blauring  Hilfsgruppenleiterin. Zehn Jahre ministrierte sie, was sie als «coole  Erfahrung» bezeichnet, als schöne Zeit in Erinnerung hat. Sie sagt:  «Würde ich jedem empfehlen.»</p>
<p>Nein, streng gläubig sei sie nicht, aber «Religion bedeutet mir  einiges», was eine kritische Haltung natürlich nicht ausschliesse. Auch  das Tun der CVP, bemerkt die Nationalratskandidatin, stelle sie  gelegentlich in Frage, zuletzt den Armeeentscheid. Sie mag nicht  verstehen, wie man eine zusätzliche Milliarde bewilligen kann. In der  CVP sei es zum Glück möglich, solches Unverständnis auszudrücken.</p>
<h4><strong>Aufgeschlossen und offen</strong></h4>
<p>Was Patricia Mattle besonders wichtig ist? «Offen zu sein», lautet  die Antwort, «andern wertungsfrei zu begegnen.» Das deckt sich mit  Aussagen anderer. Sogar ein Mitglied einer anderen Partei bescheinigt  der Konkurrentin Aufgeschlossenheit und Offenheit. Hat sie noch Zeit für  Hobbies? «Ja, die Politik, ha ha», entgegnet sie ein wenig amüsiert,  aber «s&#8217; Läbe isch jo luschtig», also soll man es au «echli gnüsse».  Nähme sie alles todernst, fügt sie hinzu, wäre sie wohl auch nicht in  der Politik. Sie mag das Sonnenbräu-Lied, war diesen Sommer am  Brauifäscht und spielt mit dem Gedanken, dem Sonnenbräu-Fan-Club  beizutreten. Erstens «rentiert&#8217;s», zweitens «ist&#8217;s lustig». Die  Geselligkeit, das Ausgehen mit Freunden, mag Patricia Mattle. Dass sie  Single ist, war selbst im «Blick» zu lesen, letzten Frühling. Und sie  lacht: «Mein neuer Freund heisst Wahlkampf.» Damit ist es ihr auch  wirklich ernst. In einem Interview bemerkte sie: «Viele ältere  Nationalräte sitzen auf ihren Sesseln, statt uns Jungen Platz zu machen.  Das ist ein Riesenproblem.»</p>
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		<title>joiz &#8211; Polit-Battle</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 21:29:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hier die Diskussion zu der Einheitskrankenkasse, den Sozialwerken und einem möglichen Verfassungsgreicht. http://www.joiz.ch/videos/watch?bclid=1213687621001&#38;bctid=1213771850001]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier die Diskussion zu der Einheitskrankenkasse, den Sozialwerken und einem möglichen Verfassungsgreicht.</p>
<p>http://www.joiz.ch/videos/watch?bclid=1213687621001&amp;bctid=1213771850001</p>
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		<title>Schweiz. Auch in Zukunft attraktiv!</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 15:18:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mattle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[﻿Ich glaub wir Jungen von der CVP zeigen schön, wie die CVP in Zukunft sein wird! Diese Plakate sind ab sofort in der ganzen Schweiz zu sehen. CVP wählen, heisst Zukunft wählen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>﻿Ich glaub wir Jungen von der CVP zeigen schön, wie die CVP in Zukunft sein wird!<strong><br />
</strong>Diese Plakate sind ab sofort in der ganzen Schweiz zu sehen.<strong><br />
CVP wählen, heisst Zukunft wählen!</strong></p>
<p><a href="http://www.patricia-mattle.ch/wp-content/uploads/2011/10/111009_CVP-Schweiz_WEB_A.jpg"><img class="size-full wp-image-780 alignnone" title="CVP-Schweiz_F12 dreierA" src="http://www.patricia-mattle.ch/wp-content/uploads/2011/10/111009_CVP-Schweiz_WEB_A.jpg" alt="" width="700" height="334" /></a></p>
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		<title>Die jungen Milden &#8211; na und?</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 11:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mattle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Tagi meinte gestern, wir Jungen von der Mittepartei seien &#8220;adrett, arbeitsam und angepasst&#8221; und hätten &#8220;als Jungpolitiker aus den Mitteparteien national nur wenig Beachtung&#8221;. Stimmt leider, aber offensichtlich liegt das an der Medienlandschaft. Im Endeffekt geht die Beachtung, welche &#8230;<div class="continue_reading"><a href="http://www.patricia-mattle.ch/die-jungen-milden-na-und/" class="more_link">Weiterlesen</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Die-jungen-Milden/story/24232908" target="_blank">Tagi</a> meinte gestern, wir Jungen von der Mittepartei seien &#8220;adrett, arbeitsam und angepasst&#8221; und hätten &#8220;als Jungpolitiker aus den  Mitteparteien national nur wenig Beachtung&#8221;. Stimmt leider, aber offensichtlich liegt das an der Medienlandschaft. Im Endeffekt geht die Beachtung, welche der Tagi meint, auf die mediale Beachtung zurück. Die Wählerinnen und Wähler beachten einem nämlich auf der Strasse genau so, unabhängig von der Medien Präsenz. Aber der Artikel vom Tagi zeigt, dass die Medien halt lieber über die Extrem-Positionen von Links und Rechts schreiben und die nicht angepassten und unüberlegten Politik-Handlungen von unseren jungen Kollegen medial besser ankommen. Junge Politik-Hooligans, die mit extremen Aktionen auf sich aufmerksam machen, sind halt spektakulärer, als die ruhigen Schaffer, welche innerhalb der Partei etwas bewegen und sich einbringen. Die Lösungen für dieses Land liefern nämlich immer noch die Mitte-Parteien. <strong>CVP wählen heisst Lösungen wählen! </strong>Hoffen wir, dass die Mitte nach dem 23. Oktober gestärkt aus den Wahlen hervorgeht und sich dieses Land, mit oder ohne Medienaufmerksamkeit, weiter entwickeln kann und nicht stehen bleibt. Dazu braucht es vor allem auch Junge, welche ihre eigene Zukunft anpacken und mitgestalten.</p>
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