Wirtschaftspolitik
Ich setze mich für eine leistungsfähige und freie Wirtschaft ein.
Hier zu ist wichtig, dass wir eine offene Schweiz haben, welche den Bilateralen Weg mit der EU weiter verfolgt. Weiter zeigt mir meine tägliche Arbeit, wie wichtig die Klein- und Mittelbetriebe für die funktionierende Schweizer Wirtschaft sind und daher gestärkt werden müssen d.h. steuerliche Belastungen und administrativer Aufwand reduzieren, um nur einzelne zu nennen.
Konkrete Forderungen
Buchpreisbindung: Nein danke!
Am 18. März 2011 haben National- und Ständerat beschlossen, in der Schweiz eine gesetzliche Buchpreisbindung einzuführen. Das Gesetz soll das Kulturgut “Buch” schützen, so die Argumentation der Befürworter.
Die Buchpreisbindung ist nicht zeitgemäss. Eine online-Preisbindung ist schlicht nicht umsetzbar und Schweizer Leserinnen und Leser würden fortan ihre Bücher in ausländischen Online-Shops kaufen. Zusehends werden e-books erworben und Bücher übers Internet bestellt. Der Schweizer Buchmarkt stellt sich dadurch selbst ins Abseits.
Eine Preisbindung schröpft die Konsumenten: Insbesondere Studierende und SchülerInnen haben die Zeche von überhöhten und staatlich festgelegten Preise zu bezahlen.
Die Massnahmen der fixen Preisen zielt am ursprünglichen Zweck vorbei, den Buchmarkt Schweiz zu schützen: Hohe Preise werden zementiert und der Markt abgeschottet. Eine Strukturerhaltungspolitik, wie sie mit einer Buchpreisbindung zu Lasten der Konsumenten betrieben wird, funktioniert nicht und schadet schliesslich dem Buch als wichtiges Kulturgut.






